JaJah
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  • Brand Consulting
  • Logo Design

Zwei Österreicher hatten eine revolutionäre Idee, ein Aborigine hatte einen etwas komischen Spitznamen und im australischen Busch hat man zum Kommunizieren seit Urzeiten ein geschliffenes Stück Holz. So ungewöhnlich und eigenwillig beginnt die Erfolgsgeschichte von JAJAH, einer Kommunikationslösung (genauer gesagt: einer Voice Over-IP-Lösung), die schon nach zwei Jahren einen größeren Unternehmenswert hatte als die größte heimische Fluglinie. An forderster JAJAH-Front von Anfang an mit dabei: NNWest – stolzer Verantwortlicher für Logoentwicklung, Markenaufbau und mehrjähriges Brand Consulting.

2006 hatten die beiden Start-up-Unternehmer und Programm-Entwickler Roman Scharf und Daniel Mattes die Vision, dass Menschen jederzeit und von überall nahezu kostenlos miteinander telefonieren können sollten. Dabei kam ihnen natürlich sofort das Stichwort Internettelefonie in den Sinn. So weit, so gut. Was die beiden in ihrem Pioniergeist an herkömmlicher Internettelefonie nur störte, war die unabdingbare Bindung an einen High-Tech-Computer (von den „schmucken" Headsets jetzt mal ganz zu schweigen ...). Genau diese Überlegung gab den Anstoß zu JAJAH.

JAJAH – Internettelefonie ohne Computer, ohne Headsets. Aber mit NNWest.

JAJAH – das ist so einfach wie genial. Wer weltweit nahezu kostenlos telefonieren will, braucht sich dafür nicht mehr hinter den Computer zu klemmen und schicke Headsets zu tragen. Er muss sich einfach nur auf jajah.com registrieren und sein Telefon zur Hand nehmen.

Und was musste NNWest dafür tun, um der Idee und dem Namen JAJAH einen ebenbürtigen optischen und inhaltlichen Auftritt zu verleihen? Einfach nur zuhören (was wir besonders gern machen) und nach- bzw. vorausdenken (was wir mindestens ebenso gerne tun). Stellvertretend für den Geist all unserer Bemühungen rund um JAJAH, die insbesondere den Markenaufbau und 2-jähriges intensives Markenconsulting betreffen, sei hier die Entstehungsgeschichte des Logos erzählt: JAJAH ist der Spitzname eines Aborigines, der in einer damaligen Partnerfirma der beiden Gründer Scharf und Mattes arbeitete. Roman Scharf erzählte uns (jetzt kommt das mit dem Zuhören) von einer Internet-Telefonkonferenz, während dieser sein australischer Freund ein Bullroarer erwähnte. Bullroarer? Das ist ein geschliffenes Stück Holz, das die australischen Ureinwohner an einer Schnur so durch die Luft wirbeln, dass Töne in verschiedensten Intensitäten und Höhen entstehen. Und es funktioniert so toll, dass man damit seit Urzeiten im australischen Busch kommuniziert. Ohne Computer und ohne Gebühren, versteht sich. Eigentlich wie (und jetzt kommt das mit dem Nach- bzw. vorausdenken) JAJAH! Stimmt genau! Deshalb prägt das JAJAH-Logo auch unübersehbar ein Bullroarer. Und darauf sind wir heute noch stolz.

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